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Das haben sich auch drei Freunde gefragt und zusammen in der Küche Paul, handcrafted Gourmet Ketchup kreiert. Genauso wie es unsere Grossmutter gemacht hätte. Übrigens heisst keiner der drei Jungs Paul. Wir wissen wohl alle, auf wen der Name anspielt, wenn wir uns den grossen Ketchup-Hersteller mit einem männlichen Vornamen in Erinnerung rufen. Aber unterhalten wir uns über das Wichtigste: Was ist denn nun der Unterschied von Paul zum industriell gefertigten Ketchup?

Das Geheimnis von richtig gutem Ketchup

Weinfreundlich, nennen die drei Gründer ihre Paul Ketchups. Alle drei geniessen gerne ein feines Essen und dazu auch den einen oder anderen Tropfen. Während viele handelsüblichen Saucen den Geschmack der Speisen und der Getränke völlig zerstören, ist Paul anders. Weniger Säure und eine geringere Menge Zucker sorgen auf dem Teller dafür, dass das Geschmackserlebnis rund ist und das Ketchup nicht alles dominiert. Nur 4 bis 6 Prozent Rohrzucker befinden sich in den handcrafted Ketchups, ein ziemlicher Unterschied.

Früchte und Gemüse aus lokalem oder regionalem Anbau

Aber nicht nur weniger Zucker zeichnet die sechs Sorten von Paul aus, auch die vollreifen Früchte aus lokalem oder regionalem Anbau sorgen für einen abgerundeten Geschmack. Die reifen Tomaten werden in der Nachbarschaft abgelesen. Der Kürbis wird während der Saison bei einem befreundeten Bio-Betrieb in der Region bezogen und für später eingefroren. Wo möglich, werden alle Früchte und das Gemüse vom nächsten Bauernhof bezogen. Darauf legen die drei Freunde und Geschäftspartner besonderen Wert: Denn Qualität schmeckt man!

Slow cooking - Geschmack braucht Zeit!

Zusammen mit einer individuellen Gewürzmischung kochen die Ketchups ganz langsam ein, und ich meine wirklich langsam! In der Produktionsküche von Paul nimmt man sich noch Zeit bei der Entfaltung des Geschmacks. Nur so wird aus Paul ein harmonisches Bindeglied zwischen Essen und Getränk. Die Geschmackskombination Beer-Onion-Pear überrascht mich am meisten. Das preisgekrönte Gourmet-Bier aus der Region wird 2 bis 3 Stunden ganz langsam eingekocht. Die von Hand geschnippelten Birnen und Zwiebeln landen im Topf und natürlich darf die geröstete Gewürzmischung nicht fehlen. So brodelt das angehende Ketchup für ein paar weitere Stunden vor sich hin.

Handgemacht von A bis Z

Ein gutes Produkt benötigt Zeit, dazu gehört auch der gesamte handwerkliche Prozess. Die drei Gründer von Paul stehen gemeinsam in der Küche. Die Gewürze werden eigenhändig in der Pfanne geröstet, das Gemüse und die Früchte von Hand gerüstet und auch den Kochlöffel schwingt jeder der drei. Beim Abfüllen ist Geschick gefragt und selbst beim Etikettieren ist keine Maschine im Einsatz. Das Ziel: ein bestmögliches Produkt kreieren. Ein absolut rundes Ketchup ohne Zusatzstoffe, welches zu so viel mehr als nur zu Fleisch und Pommes passt.

Harmonie zwischen Essen und Getränk

Die Ketchups lassen sich nach Lust und Laune kombinieren, wobei Smoky Peach der BBQ-Allrounder unter den Ketchups ist und auch wunderbar zu Poulet aus dem Ofen passt. Mein Favorit Beer-Onion-Pear geht gut mit weissem Fisch oder Crevetten, funktioniert aber auch gut zu Poulet und rezentem Käse. Apple Ginger wiederum kann man zum Beispiel zum Lachs nehmen. Die roten Ketchups passen generell eher zu rotem Fleisch.

Paul Ketchup kann über den Onlineshop und in kleineren Spezialitäten-Lokalen bezogen werden. Auch an Events wie der Food Zürich kann man Paul kaufen und gleich auch degustieren.

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